FAQs für Auszubildende und Studenten

Du kannst Dich bis zum 30. September des Vorjahres bewerben.

Bitte sende uns Deine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und dem letzten Halbjahres- sowie Endjahreszeugnis zu.

Bitte sende uns Deine Bewerbung bevorzugt per Email an ausbildung@zollern.com. Wenn möglich in einer einzelnen PDF Datei mit maximaler Größe von 5 MB. Selbstverständlich werden auch weiterhin Bewerbungen in Papierform berücksichtigt.

Der Ausbildungsbeginn ist für alle Berufe und Studiengänge der 1. September des jeweiligen Jahres.

Nach einer Einführungsveranstaltung am ersten Tag, beginnst Du zusammen mit den anderen neuen Auszubildenden und Studenten im Ausbildungszentrum im Werk Herbertingen.

Während der Zeit im Ausbildungszentrum findet die Betreuung durch die Ausbildungsmeister statt. In den Fachabteilungen sind die jeweiligen Ausbildungsbeauftragen Deine Ansprechpartner.

Eine Bewerbung für verschiedene Ausbildungsplätze ist möglich, jedoch nur mit separater Bewerbung für den jeweiligen Beruf oder Studiengang.

Nachdem Deine Bewerbung bei uns eingegangen ist, erhältst Du einen Eingangsbescheid. Wir prüfen Deine Bewerbung und geben Dir anschließend entsprechend Rückmeldung.

Auf unserer Homepage sind die jeweiligen Tätigkeiten und Voraussetzungen für die Berufe und Studiengänge kurz erklärt. Weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Berufsbildern findest Du unter: https://www.bibb.de/de/berufeinfo.php.

Bei der dualen Ausbildung werden in jedem Ausbildungsberuf oder Studiengang neben den praktischen Fähigkeiten im Unternehmen, auch die theoretischen Hintergründe in der jeweiligen Berufs- oder Hochschule vermittelt. Je nach Ausbildungsberuf oder Studiengang finden die Theorieanteile als Blockunterricht oder festen wöchentlichen Berufsschultagen statt.

Bei der projekthaften Ausbildung wird vermehrt Wert daraufgelegt, dass die Handlungskompetenz der Auszubildenden durch selbstständig bearbeitete Projekte entwickelt wird. Die Auszubildenden sind neben der Planung und Durchführung auch für die Bewertung des Projektes verantwortlich und arbeiten dabei mit Auszubildenden anderer Unternehmen zusammen. Die Projekte werden in Kooperation mit der jeweiligen Berufsschule durchgeführt, wo die Planung und Kontrolle stattfindet. Nicht das geschaffene Werkstück steht im Mittelpunkt, sondern der Weg dahin.